Ein dritter Schlaganfall beeinträchtigt Albert Sturm sehr, aber er versucht ständig die Radio Sendung " Gospeltime " hörbar über den Äther zu bringen.  Hört mal rein, wie es klingt aus Mönchengladbach

Eine Radiosendung zum reinhören :

Eine Sendung beim Lokalfunk in Mönchengladbach vom  offenen Kanal . 

Gospeltime  .Beispiel hier anhören


Hinter dieser Homepage stehen keinerlei finanzielle Interessen. Die Chöre werden von mir subjektiv genannt, ohne damit eine Wertung vorzunehmen. Auch die Hinweise auf Chöre , beziehungsweise deren Internetadressen, geschieht ohne Einfluss auf den Inhalt der Seiten.  


.....Herzlich willkommen zu meiner

privaten Homepage zum Thema Gospel

.

Schreibt doch eine e-mail, warum ihr Gospel mögt oder warum nicht.

Wann hörtest Du zum ersten Mal Gospelmusik ?

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.              e-mail Adresse : gospelpost@t-online.de

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Gospel ist ein Weg zu Gott auf musikalischer Weise.
 


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Nicht alles Gospel, aber bestimmt unterhaltsam, ein musikalisches  Highlight  in    
                                                Mönchengladbach

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 Meerbusch, 1. November 2016

 

Benefiz-Gospelkonzert zugunsten der Hospizbewegung Meerbusch e.V.

Spirit of Joy singt für das Projekt „Palliativbetten in Meerbusch“

 

Wenn der Meerbuscher Gospelchor Spirit of Joy e.V. und die Hospizbewegung Meerbusch

e.V. für ein Benefizprojekt zusammenkommen, strahlen viele Gesichter in beiden Vereinen.

Freunde der Hospizarbeit, Fans der Gospelmusik, alle Meerbuscher/innen sowie Interessierte

sind herzlich eingeladen, am Dienstag, dem 1. November 2016, 18.00 Uhr, in der St.

Mauritius Kirche in Meerbusch Büderich das Strahlen aller Aktiven sowie die Energie der

Gospelmusik „einzufangen“ und zum „Aufladen des eigenen Akkus“ mit nach Hause zu nehmen.

 

Gudrun Fuß, Geschäftsführerin der Hospizbewegung Meerbusch e.V. arbeitet als

Koordinatorin seit dem Jahre 2010 mit Herzblut an der Weiterentwicklung des Projektes

„Palliativbetten in Meerbusch“. Sie entwickelte ein neues Konzept, bei dem der Fokus auf der

Stärkung des Pflegepersonals lag. Gemeinschaftlich mit Einrichtungsleitungen, Vorstand und

Geschäftsführung der Hospizbewegung Meerbusch konnte nach einem 18-monatigen

Pilotprojekt am 1.7.2015 im Haus Hildegundis das erste und direkt im Anschluss am 1.10. des

gleichen Jahres im Johanniterstift das zweite Palliativbett belegt werden. Die

Hospizbewegung Meerbusch e.V. finanziert das Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit beiden

Einrichtungen und ist somit auf Spenden angewiesen.

 

Die Sängerinnen und Sänger des Gospelchores Spirit of Joy fühlen sich dem Projekt

verbunden und freuen sich am 1. November auf eine prallgefüllte Kirche und ebenso volle Spendenkörbchen.

 

Angelika Rehaag, studierte Kirchenmusikerin und Organistin, dirigiert den Chor seit nunmehr 18 Jahren. Inspiriert von den Erfahrungen des Stockholmer Gospelfestivals gründete sie in ihrer Heimatstadt Krefeld 1993 ihren ersten Gospelchor. Heute leitet die quirlige Krefelderin

6 Gospelchöre im Rheinland. Ihre Liebe und starke Verbundenheit zur zeitgenössischen

„Black Gospel Music“ hat sie dazu bewegt, viele Menschen zu erreichen und die

Gospelmusik einem breitem Publikum bekannt zu machen. 2015 reisten Sängerinnen und

Sänger von Spirit of Joy, Meerbusch und Sweet Chariot, Düsseldorf, zur Konzertreise nach

Florida.

 

Genießen Sie ein Konzert der besonderen Art. Lassen Sie den Alltag für ein paar Stunden vor der Kirchentür und erleben Sie die Begeisterung an Musik, Botschaft und Bewegung. Die Sängerinnen und Sänger freuen sich auf Ihren Besuch und über Ihre Spende zugunsten der

Hospizbewegung Meerbusch e.V. „Palliativbetten in Meerbusch“.

 

Das Konzert gilt auch als Dank allen aktiven Helfern, die ihre Kraft und Liebe an die

Sterbenden und deren Angehörigen weitergeben.




 

Auf einen Blick:

 

Termin: 01.11.2016

Einlass: 17.30 Uhr

Beginn: 18.00 Uhr

St. Mauritius Kirche,

Dorfstraße 1, 40667 Meerbusch

Eintritt Frei

Spenden herzlich für die Hospizbewegung Meerbusch e.V. erbeten.

 

Auf Wunsch stellt die Hospizbewegung e.V. Spendenbescheinigungen aus.

 

 

 

Ankündigung:

 

3-tägiger Chorworkshop in der Maria-Montessori-Gesamtschule Krefeld

vom 1. bis 3. Oktober 2016

Jeweils von 9.00 bis 17.00 Uhr

Dozenten: Rusty Watson aus Oakland (Kalifornien/USA)

Anna Weister Andersson aus Malmö (Schweden)

Angelika Rehaag aus Krefeld

Weitere Info´s und Anmeldung unter: http://festival2016.gospelacademy.com

NOCH sind Plätze frei !!

 

 

 

Freitag, 09.12.2016

Benefizkonzert Spirit of Joy singt für das Kunstcáfe Einblick in Kaarst

Nähere Informationen unter www.spirit-of-joy.de

 

 

 

Der Meerbuscher Gospelchor Spirit of Joy e.V. unterstützt soziale Projekte.

Anfragen bzw. Vorschläge für Benefizkonzerte dürfen gerne per Mail an

vorstand@spirit-of-joy.de geschickt werden.

 

 

 











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Benefizkonzert „Give Thanks!“

Family of Peace Gospel Singers sangen für Kinderhospiz Regenbogenland am 10.06.2016






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Gospelkirchentag 2016


Braunschweig freut sich auf den Gospelkirchentag vom 09. bis zum 11. September 2016! .

Der 8. Internationale Gospelkirchentag bringt über 5.000 Sängerinnen und Sänger aus dem In- und Ausland mit. Drei Tage lang wird die Stadt feiern, singen und auch inhaltliche Impulse aus der Gospelbewegung aufnehmen. Mehr zur Infoveranstaltung hier!













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Die aktuelle Gospeltime-Sendung jeden dritten Montag eines Monats auf der UKW Frequenz  90,1 MHz , Mönchengladbach um 20.04 Uhr

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Sie sind der Besucher mit der Nr. :

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Was man weiß oder wissen sollte...

Unterschiede zwischen katholischer und evangelischer Kirche


Die Glaubensspaltung während der Reformation des 16.Jahrhunderts teilte die Christeneinheit in katholische und evangelische Christen. Seit einigen Jahrzehnten ist man wieder auf der Suche nach der Einheit: der sogenannten ökumenischen Bewegung.

Zu Beginn des 10.Jahrhunderts spaltete sich die frühere Reichskirche in die Griechisch-orthodoxe Kirche und die Römisch-katholische Kirche. Diese spaltete sich wiederum um 1890 in die Römisch-katholische Kirche und in die Altkatholiken, die beide bis heute noch auf der ganzen Welt verteilt sind.

Ende des 15.Jahrhunderts spaltete sich dann auch von der Griechisch-orthodoxen Kirche die Russisch-orthodoxe Kirche ab.

Um 1600 n.Chr.wurde durch Martin Luther eine Bewegung zur Erneuerung der Kirche ausgelöst, die zur Bildung der Protestantischen Kirche (auch Lutherische Kirche genannt) und der Reformierten Kirche führte. Dieses Ereignis wird auch die Reformation genannt.

Nach der Reformation in Deutschland trennte sich um 1700 n.Chr. die Anglikanische Kirche in England von der bisherigen Römisch-katholischen Kirche und daraus bildeten sich wieder eigene Konfessionen.

Die Konfessionen mit den zahlreichsten Gläubigen heute sind die Römisch-katholische Kirche, die Lutherische Kirche, die Anglikanische Kirche, die Griechisch-orthodoxe Kirche und die Reformierte Kirche.

Deutschland ist eines der wenigen Länder Europas mit einer Verbreitung des Christentums von mehr als 100 Millionen Gläubigen.

Was trennt heute wirklich noch katholisch und evangelisch?

Heute gibt es kaum mehr wesentliche Unterschiede zwischen katholisch und evangelisch.

·                    Im katholischen Kirchenverständnis ist der Papst der „Nachfolger des hl.Petrus“ und als solcher von Christus zum Oberhaupt der Kirche bestimmt. Anders als im Katholizismus, lehnen die Evangelischen diesen Anspruch ab.

·                    Nach katholischer Überzeugung erhalten die Geistlichen im Weihe-Sakrament (auch Priesterweihe genannt) eine von Gott erhaltene besondere Prägung, die sie zu einem Dienst bevollmächtigt, der sich von den Aufgaben und Diensten der übrigen Gläubigen wesentlich unterscheidet.

·                    Die Evangelische Kirche lehnt diese „sakrale“ Sicht des geistlichen Amtes ab.

·                    Eine Priesterweihe kann im katholischen Sinn nur von Bischöfen ausgeführt werden, die auch ihrerseits wiederum von Bischöfen geweiht worden sind. Die Bischöfe vollziehen ihr Amt als Nachfolger der Apostel. Auch diesen Anspruch lehnt die Evangelische Kirche ab.

·                    Die Evangelische Kirche sieht im Amt des Hirten keine Weihe, sondern eine von Gott gewollte Funktion, die die Gemeinde einem Angehörigen der Evangelischen Kirche übertragen kann.

·                    Der Katholische Glaube hält daran fest, dass Christus auch nach der Messe im eucharistischen Brot und Wein gegenwärtig bleibt.

·                    Der Evangelische Glaube hält währenddessen daran fest, dass das was nach dem Abendmahl vom Brot und Wein übrig bleibt, wieder zu gewöhnlichem Brot und Wein wird.

·                    Nach katholischer Lehre kann bei der Eucharistiefeier nur ein geweihter Priester Brot und Wein konsekrieren. (Konsekration=die Weihe von Brot und Wein durch Verwandlung in Leib und Blut Christi)

·                    Nach evangelischer Auffassung kann im Prinzip jede/r Getaufte das Abendmahl konsekrieren. Es besteht kein wesentlicher Unterschied zwischen der Vollmacht eines Pfarrers und der einer/s Getauften, jedoch sollen im Normalfall nur geistliche Amtsträger/innen das Abendmahl leiten, um Unordnung zu vermeiden.

·                    Die Katholische Kirche feiert sieben Sakramente. Das sind: die Eucharistie, die Krankensalbung, die Taufe, die Kommunion, die Priesterweihe, das Bußsakrament und die Firmung.

·                    Die Evangelische Kirche feiert nur zwei Sakramente. Das sind: die Taufe und das Abendmahl; alles andere sind Segnungen.

·                    Katholische sehen in der Verehrung Marias und der Heiligen das vielfältige Wirken Gottes, der zu allen Zeiten Menschen in seinen Dienst gerufen hat.

·                    Evangelische lehnen die Verehrung der Heiligen ab, da sie befürchten, dass sonst Gottes Ehre geschmälert wird. Sie sehen diese Verehrung als unbiblisch an.

·                    Für Katholische spielt die Gemeinschaft der Kirche eine viel größere und wichtigere Rolle, als die der Evangelischen.

·                    Außerdem spielt für die Katholiken die pflichtgemäße Ehelosigkeit (das Zölibat) im geistlichen Amt eine sehr wichtige Rolle,

·                    während die Evangelischen das Zölibat ablehnen.

 

Trotz inhaltlicher Unterschiede lehren alle christlichen Kirchen dasselbe, nämlich, dass der einzelne Mensch immer verpflichtet ist, auf sein Gewissen zu hören und danach zu handeln. Es ist die Aufgabe, die Gott gestellt hat, die Gesamtheit der Christen zu fördern und zu wahren. In Fragen der Ethik (z.B. Ehe, Sexualität) entfernen sich evangelische Stellungnahmen manchmal deutlich von denen der katholischen Kirche.

 Quellen: Eigene Unterrichtsmitschriften

 Von: Sabine Haubensack

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